Wiederbeginn des Unterrichtes

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Wiedereinstieg in den Unterricht:

Am 07.05. und 08.05. kommen die Kinder der Klasse 4, die Notbetreuung läuft weiter. An den Präsenztagen ihres Jahrgangs nehmen die Kinder aus der Notbetreuung am Präsenzunterricht teil. Ab Montag, den 25.05. gilt der verkürzte Plan für den Präsenzunterricht, der am 19.05. mit der Post verschickt wurde. Die bereits mitgeteilten Termine bis zu den Sommerferien bleiben bestehen.  

Seit dem 11.05.2020 gilt das rollierende System. An jedem Wochentag findet Unterricht für einen Jahrgang statt. Alle Eltern erhalten dementsprechende individuelle Pläne mit allen Unterrichtstagen bis zu den Sommerferien zugeschickt. 

Die OGS findet nach Bedarf statt.

An den bew. Ferientagen, am 22.05.20 und am 12.06.20, sowie am Pfingstdienstag, am 02.05.20 findet keine Notbetreuung statt.

Es gelten folgende Regelungen für alle, auch für die Kinder in der Notbetreuung:

  • Eltern dürfen das Schulgelände nur bei Terminen betreten, in das Sekretariat nur einzeln eintreten. Ansonsten werden die Kinder nur bis zum äußeren Schultor gebracht. 
  • Am Schultor an der Turnhalle erfahren die Kinder ab 07.30 Uhr, in welchen Raum Sie gehen müssen. Falls mehrere Kinder gleichzeitig eintreffen bitte 2m Sicherheitsabstand einhalten (2m ist den Kindern geläufiger als 1,5m)
  • Die Kinder stellen sich nicht an den gewohnten Aufstellpunkten auf, sondern gehen direkt in Ihren zugewiesenen Raum! 
  • In den Klassen werden die Hygieneregeln, die auch auf Plakaten im Schulgebäude und am Eingang ausgehängt sind, besprochen.
  • Selbstkontrolle der Symptome: Bei Rachenschmerzen, Husten, Fieber, Schnupfen, sonstigen Symptome einer Atemwegserkrankung, allgemeiner Abgeschlagenheit, Muskelschmerzen, Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall: Nicht zur Schule kommen!
  • Der Unterricht endet um 11.45 Uhr, die Kinder werden zeitversetzt nach Hause geschickt. Die OGS findet nach Bedarf statt.
  • Wenn Angehörige von Schülern zur Risikogruppe gehören, können die Kinder per Antrag von der Schule befreit werden.
     

 

Beurlaubung von Schülerinnen und Schülern bei in häuslicher Gemeinschaft lebenden Angehörigen, die zu einer Risikogruppe gehören:

Laut der uns vom Schulministerium zur Verfügung gestellten Informationen ist die Befreiung vom Unterricht möglich. In Auszügen heißt es: „Sofern eine Schülerin oder ein Schüler mit einem Angehörigen – insbesondere Eltern, Geschwister – in häuslicher Gemeinschaft lebt unbei vond bei diesem Angehörigen eine Corona-relevante Vorerkrankung besteht, so kann eine Beurlaubung nach § 43 Abs. 4 Satz 1 SchulG NRW durch die Schulleiterin oder den Schulleiter schriftlich erfolgen. Die Beurlaubung ist mit einem Widerrufsvorbehalt (§ 49 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 Alt. 2 VwVfG NRW) zu versehen. Die Beurlaubung kann jederzeit durch eine schriftliche Erklärung seitens der Eltern  aufgehoben werden. Voraussetzung für die Beurlaubung der Schülerinnen und Schülern ist, dass ein ärztliches Attest des betreffenden Angehörigen vorgelegt wird, aus dem sich die Corona- relevante Vorerkrankung ergibt.“ 
Laut Schulministerium sind die Schulen verpflichtet, die Eltern bei Antragstellung darauf hinzuweisen, das sich Aufgrund der Beurlaubung, schulische Folgen ergeben, da der ab dem 11.05.20 voraussichtlich im rollierenden System stattfindende Unterricht durch die Unterrichtsbefreiung nicht aufgesucht werden kann und die Lerninhalte zu Hause bearbeitet werden müssen. Da Anträge auf Schulbefreiung gemäß den Vorgaben grundsätzlich befristet sein müssen, muss neben dem mit dem Antrag vorzulegenden ärztlichen Attest des betreffenden Angehörigen im Antrag die von den Antragstellern gewünschte Dauer der Befreiung (maximal bis zum 31.07.20) angegeben werden. Die Antragstellung erfolgt formlos in schriftlicher Form mit Unterschrift der/des Erziehungsberechtigten.

Zusammengefasst ergibt sich:

  • Es muss ein ärztliches Attest vorliegen, aus dem hervorgeht, dass ein im gleichen Haushalt lebender Angehöriger eine Corona-relevante Vorerkrankung hat.
  • Der Antrag muss Angaben zur Dauer der Beurlaubung enthalten. Laut Vorgaben ist dies maximal bis zu den Sommerferien möglich.
  • Die Lerninhalte müssen verpflichtend zu Hause bearbeitet werden.
  • Der Antrag muss schriftlich mit allen Unterschriften und Anlagen an die Schule geschickt werden.
  • Die Beurlaubung erfolgt in schriftlicher Form und kann von den Erziehungsberechtigten jederzeit durch eine schriftliche Erklärung aufgehoben werden.
     

Beurlaubung von Schülerinnen und Schülern, die zu einer Risikogruppe gehören
Sofern Schülerinnen und Schüler in Bezug auf das Corona-Virus (COVID-19) relevante Vorerkrankungen haben, entscheiden die Eltern – gegebenenfalls nach Rücksprache mit einer Ärztin oder einem Arzt, ob für ihr Kind eine gesundheitliche Gefährdung durch den Schulbesuch entstehen könnte. In diesem Fall benachrichtigen die Eltern unverzüglich die Schule und teilen schriftlich mit, dass aufgrund einer Vorerkrankung eine gesundheitliche Gefährdung durch den Schulbesuch bei ihrem Kind grundsätzlich möglich ist. Die Art der Vorerkrankung braucht aus Gründen des Datenschutzes nicht angegeben zu werden. Bei volljährigen Schülerinnen und Schülern gelten die vorstehenden Ausführungen entsprechend. In der Folge entfällt die Pflicht zur Teilnahme am Präsenzunterricht. Diesen Schülerinnen und Schülern sollen Lernangebote für zu Hause gemacht werden (Lernen auf Distanz).

 

 

Weitere Hinweise:

Bitte vor Betreten des Schulgebäudes den Hygieneplan beachten.

 

Weitere Informationen folgen noch.