Schulstart nach den Sommerferien 2020

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Empfehlung für Eltern bei Erkältungssymptomen des Kindes (Vom Schulministerium)

Vor Betreten der Schule, also bereits im Elternhaus, muss abgeklärt sein, dass die Schülerinnen und Schüler keine Symptome einer COVID-19-Erkrankung aufweisen. Sollten entsprechende Symptome vorliegen, ist eine individuelle ärztliche Abklärung vorrangig und die Schule zunächst nicht zu betreten.

Bei Erkältungssymptomen sind viele Eltern unsicher, ob sie ihr Kind in die Schule schicken dürfen. Im Bildungsportal steht ein Schaubild,  zur Verfügung, das Eltern eine Empfehlung gibt, was bei einer Erkrankung ihres Kindes zu beachten ist. Diese Information entlastet Schulen und betont die gemeinsame Aufgabe von Eltern und Schule, alle Schülerinnen und Schüler sowie alle am Schulleben Beteiligten und deren Familien vor einer Infektion zu schützen.

Erkrankung Kind Schaubild  (Schaubild „WENN MEIN KIND ZUHAUSE ERKRANKT-HANDLUNGSEMPFEHLUNG“, pdf Dokument)

 

Für alle Personen gilt auf dem gesamten Schulgelände Maskenpflicht, da nicht immer der nötige Sicherheitsabstand von 1,50 m gewährleistet werden kann!

Es gilt für alle Kinder die Maskenpflicht auf dem gesamten Schulgelände!
Lediglich auf den Sitzplätzen in der Klasse dürfen die Kinder die Masken abnehmen.

Einschulung der Schulneulinge

Es ist soweit: Ihr Kind kommt nun in die Schule. Um diesen wichtigen Tag gebührend zu feiern, laden wir  die Schulneulinge und bis zu 2 Begleitpersonen herzlich zur Einschulungsfeier am ersten Schultag, Dienstag, den 18.08.2020 auf den Schulhof ein. Die Klasse 1a beginnt um 8.30 Uhr, die Klasse 1b um 10.30 Uhr Uhr. Wegen Corona entfällt leider der Einschulungsgottesdienst.  Die Briefe mit dem Abschnitt für die Rückmeldung der Begleitpersonen erhalten die Eltern der Schulneulinge mit der Post. 

Betreuung
Die Betreuung findet weiterhin statt!

 

Maßnahmen im Zusammenhang mit Corona:

Es gilt außerhalb des Klassenraumes Maskenpflicht, auch in den Pausen auf dem Schulhof. Alle Kinder müssen Masken mit zur Schule bringen. Unser vor den Sommerferien geltendes Hygienekonzept ist um diesen Punkt erweitert worden.

Beim Schulbeginn stellen sich die Kinder mit Masken am Sammelpunkt auf und werden auf dem Schulhof abgeholt. Über den genauen Unterrichtsbeginn werden alle Klassen noch per Post informiert.

Schutz von vorerkrankten Schülerinnen und Schülern
Grundsätzlich sind Schülerinnen und Schüler verpflichtet, am
Präsenzunterricht teilzunehmen. Es gelten die allgemeinen Bestimmungen zur Schulund
Teilnahmepflicht.
Für Schülerinnen und Schüler mit relevanten Vorerkrankungen finden die
Bestimmungen über Erkrankungen (§ 43 Absatz 2 SchulG) mit folgender Maßgabe
Anwendung: Die Eltern entscheiden, ob für ihr Kind eine gesundheitliche Gefährdung
durch den Schulbesuch entstehen könnte. Die Rücksprache mit einer Ärztin oder
einem Arzt wird empfohlen. In diesem Fall benachrichtigen die Eltern unverzüglich die
Schule und teilen dies schriftlich mit. Entsprechende Pflichten gelten für volljährige
Schülerinnen und Schüler.
Die Eltern bzw. die betroffenen volljährigen Schülerinnen und Schüler müssen zum
einen darlegen, dass für die Schülerin oder den Schüler wegen einer Vorerkrankung
eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für einen schweren Krankheitsverlauf im Falle einer
Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht. Bei begründeten Zweifeln kann
die Schule ein ärztliches Attest verlangen und in besonderen Fällen ein amtsärztliches
Gutachten einholen. Besucht die Schülerin oder der Schüler die Schule voraussichtlich
oder tatsächlich länger als sechs Wochen nicht, soll die Schule ein ärztliches Attest
verlangen und in besonderen Fällen ein amtsärztliches Gutachten einholen. Für die
Schülerin oder den Schüler entfällt lediglich die Verpflichtung zur Teilnahme am
Präsenzunterricht. Sie oder er ist weiterhin dazu verpflichtet, daran mitzuarbeiten, dass
die Aufgabe der Schule erfüllt und das Bildungsziel erreicht werden kann. Hierzu
gehört auch der Distanzunterricht. Die Verpflichtung zur Teilnahme an Prüfungen
bleibt bestehen.
Schutz vorerkrankter Angehöriger, die mit Schülerinnen und Schülern in
häuslicher Gemeinschaft leben
Sofern eine Schülerin oder ein Schüler mit einem Angehörigen – insbesondere Eltern,
Großeltern oder Geschwister – in häuslicher Gemeinschaft lebt und bei diesem
Angehörigen eine relevante Erkrankung, bei der eine Infektion mit SARS-Cov-2 ein
besonders hohes gesundheitliches Risiko darstellt, besteht, sind vorrangig
Maßnahmen der Infektionsprävention innerhalb der häuslichen Gemeinschaft zum
Schutz dieser Angehörigen zu treffen.
Die Nichtteilnahme von Schülerinnen und Schülern am Präsenzunterricht kann zum
Schutz ihrer Angehörigen nur in eng begrenzten Ausnahmefällen und nur
vorübergehend in Betracht kommen. Dies setzt voraus, dass ein ärztliches Attest des
betreffenden Angehörigen vorgelegt wird, aus dem sich die Corona-relevante
Vorerkrankung ergibt.
 
Eine Entbindung von der Teilnahme am Präsenzunterricht kommt vor allem dann in
Betracht, wenn sich die oder der Angehörige aufgrund des individuellen Verlaufs ihrer
oder seiner Vorerkrankung vorübergehend in einem Zustand erhöhter Vulnerabilität
befindet. Die Verpflichtung der Schülerinnen und Schüler zur Teilnahme am
Distanzunterricht und zur Teilnahme an Prüfungen bleibt bestehen.
Zuständigkeiten und Vorgehen in Schule bei auftretenden Corona-Fällen
Schülerinnen und Schüler, die im Schulalltag COVID-19-Symptome (wie insbesondere
Fieber, trockener Husten, Verlust des Geschmacks-/Geruchssinn) aufweisen, sind
ansteckungsverdächtig. Sie sind daher zum Schutz der Anwesenden gemäß § 54
Absatz 3 SchulG – bei Minderjährigen nach Rücksprache mit den Eltern – unmittelbar
 
und unverzüglich von der Schulleitung nach Hause zu schicken oder von den Eltern
abzuholen. Bis zum Verlassen der Schule sind sie getrennt unterzubringen und
angemessen zu beaufsichtigen. Die Schulleitung nimmt mit dem Gesundheitsamt
Kontakt auf. Dieses entscheidet über das weitere Vorgehen. Ein genauer Ablaufplan
ist den Schulen landesweit zur Verfügung gestellt worden:
hutz/300-Coronavirus/Coronavirus_Ansteckungsfall-_-verdacht/Corona-Verdacht-in-
Schule_final.pdf.
Auch Schnupfen kann nach Aussage des Robert-Koch-Instituts zu den Symptomen
einer COVID-19-Infektion gehören. Angesichts der Häufigkeit eines einfachen
Schnupfens soll die Schule den Eltern unter Bezugnahme auf § 43 Absatz 2 Satz 1
SchulG empfehlen, dass eine Schülerin oder ein Schüler mit dieser Symptomatik ohne
weitere Krankheitsanzeichen oder Beeinträchtigung ihres Wohlbefindens zunächst für
24 Stunden zu Hause beobachtet werden soll. Wenn keine weiteren Symptome
auftreten, nimmt die Schülerin oder der Schüler wieder am Unterricht teil. Kommen
jedoch weitere Symptome wie Husten, Fieber etc. hinzu, ist eine diagnostische
Abklärung zu veranlassen.