Beeindruckende Tiercollagen

Wir, die Klasse 4a, haben im Kunstunterricht ein Malexperiment gemacht. Und so sind wir vorgegangen:

In den Lieblingsfarben wird ein großes Zeichenblockblatt mit Hilfe der Schwammtechnik eingefärbt. Das geht schnell und es entstehen zufällige Farbverläufe.

Nach dem Trocknen reißen wir unsere Bilder in lange Streifen. Ebenso die Zeitungen. Diese Streifen kleben wir strahlenförmig auf ein weißes Blatt Papier. Für die Gestaltung des Hintergrundes verwenden wir also die Collagetechnik.

Was heißt denn eigentlich Collage? Collage kommt von dem französischen Wort „coller“. Das bedeutet „kleben“. Wir haben in unseren Kunstwerken eingefärbtes Papier und Zeitungen geklebt. Man kann aber auch andere Materialien kleben, wie zum Beispiel Leder, Glas oder Metall. Heute bedienen sich immer mehr digitale Künstler dieser Kunstmethode, wie zum Beispiel bei der Fotocollage.

Aber zurück zu unserer Vorgehensweise. Nun werden die Augen gemalt. Mit Hilfe von Ölpastellkreiden kann man schöne Farbverläufe der Regenbogenhaut erzielen. Auch der Einsatz von Lichtreflexen macht das Auge echt.

 

  

Jetzt werden die Augen und die Nase auf dem Hintergrund platziert und festgeklebt. Damit das Gesicht des Tieres gut erkennbar ist, wird mit weißer Acrylfarbe und dem Pinsel ein Fell gemalt. Zum Schluss noch die Schnurrhaare und den Mund mit schwarzer Wasserfarbe auftragen und fertig ist das Tierportrait.

Wir sind alle ganz begeistert von den Kunstwerken. Findest du sie auch so schön?

 

 

 

 

  

 

 

  

 

 

 

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